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Archiv für die Kategorie „Lokal“

 

Bankenkrise? Schuldenkrise? Eurokrise? Der Kapitalismus ist die Krise!

Seit vielen Monaten hört man in den Massenmedien und von bürgerlichen Politikern, die Menschen hierzulande und in anderen, v.a. den südeuropäischen Ländern hätten über ihre Verhältnisse gelebt, weshalb „wir“ nun „sparen“ müssten. Dabei wird gerne vergessen, dass die jetzige sog. „Eurokrise“ auch eine Folge der Wirtschaftskrise ist, die in Europa 2008 durchschlug.

Milliarden werden bereit gestellt, um Banken zu „retten“ oder um das Vermögen derjenigen, die z.B. griechische Staatsanleihen gekauft haben, zu sichern. Während jedoch die Staaten ihre Schulden langsam zu reduzieren versuchen, indem v.a. bei Rentner_innen, Staatsangestellten, Arbeitslosen und den übrigen Lohnabhängigen gekürzt wird und dringende Aufgaben in der Infrastruktur, im Bildungssystem und der öffentlichen Daseinsvorsorge liegen bleiben, steigen die Vermögen der Wohlhabenden und Superreichen immer weiter an. In den letzten Jahren ist beispielsweise die Zahl der Vermögensmillionäre in Deutschland gestiegen – aber uns erzählt man, dass „wir“ sparen müssten!

[Zu unserem gesamten Aufruf]

Seit nunmehr über 120 Jahren ist der 1. Mai der Internationale Kampftag der Arbeiterbewegung. Auch wenn die großen deutschen Gewerkschaften seit langer Zeit nicht mehr gegen die kapitalistische Klassengesellschaft kämpfen, sondern stattdessen mit dem Kapital zusammenarbeiten und Kompromisse zum Schaden der Werktätigen eingehen, sollten wir an der vom DGB organisierten Demonstration am 1. Mai in Tübingen teilnehmen.

Lasst uns den Herrschenden unmissverständlich zeigen, dass wir uns die Lasten der Krise nicht aufbürden lassen! Das Kapital soll seine Krise selbst bezahlen! Wir wollen in einer Gesellschaft leben, die unsere Bedürfnisse befriedigt, statt den Konzernen immer größere Profite zu ermöglichen!

Lasst uns kämpferische Demonstrationen organisieren und gegen den Kapitalismus auf die Straße gehen!

1.Mai-Demo in Tübingen:
Treffpunkt: 10.30 Uhr Europaplatz
Anschließend Demo zum Marktplatz

Für einen klassenkämpferischen 1. Mai 2012 – in Tübingen und weltweit!

Es braucht keinen „Trauermarsch“ in Dresden, um den Geschichtsrevisionismus der Nazis zu erkennen. Eine Instrumentalisierung und konsequente Umdeutung der Geschichte zu ihren Nutzen, eint, als ein Charakteristikum unter vielen, die faschistischen Bewegungen seit ihrem Aufkommen und Entstehen.

Mit dem Ziel, eine konsequente Umsetzung der Interessen des Finanzkapitals zu gewährleisten und die Zerschlagung der ArbeiterInnenbewegung bei gleichzeitiger Etablierung einer eigenen Massenbasis voran zu treiben, konstruieren Nazis eine völkisch aufgeladene Körperschaft, welche biologistisch-rassistisch begründet und durch eine gewisse Historie legitimiert werden soll. Gepaart ist diese Zielsetzung meist mit eliminatorischem Vorgehen gegen die politischen GegnerInnen und Menschengruppen, die nicht in ihr, auf Inklusion und Exklusion basierendes Weltbild passen. Damit ist das menschenverachtende und gewalttätige Moment geschichtsverfälschender Tendenzen enttarnt, und mahnt alle zur Gegenwehr!

Aus Dresden lernen!

Mit einer seit 1994 regelmäßig stattfindenden „Mahnwache“ wird am 23. Februar 2012 in Pforzheim wieder der Versuch unternommen, reaktionäres und geschichtsverfälschendes Gedankengut salonfähig zu machen und den Verlauf der Geschichte umzukehren. Ähnlich der Versuche in Dresden, werden die antifaschistischen, militärischen Abwehrkämpfe der Alliierten als Verbrechen deklariert und es wird der „deutschen Opfer der Luftangriffe“ gedacht. Diese „Gedenkfeier“ stellt einen Zentralen Punkt faschistischer Umtriebe in der Region dar, und es gilt diese zu verhindern! Lasst uns Dresden zum Vorbild nehmen, und den Nazis einen wahren Grund zum Trauern liefern. Beteiligt Euch am antifaschistischen Protest in Pforzheim – Lasst uns gemeinsam, mit allen Mitteln, den Nazis in die Suppe spucken!

Die Antifaschistische Aktion aufbauen!

Demobeginn 17:30 Uhr Pfälzer Platz, Pforzheim

Zugtreffpunkt für eine gemeinsame Anreise nach Pforzheim:

23.02.2012 14:45 Uhr Tübinger Bahnhof (Abfahrt 15:05 Uhr)

Mit einer Demonstration am 25. Februar in Schorndorf, unter dem Motto: „Laut gegen rechte Gewalt„ soll an jenem Tag auf die Gewalttätigkeit faschistischer Umtriebe hingewiesen und die dort ansässigen Menschen für einen entschlossenen antifaschistischen Abwehrkampf sensibilisiert werden. Unlängst wurde in Winterbach, im Rems-Murr-Kreis, eine Gartenhütte von Nazis in Brand gesteckt, nachdem sich Menschen in diese geflüchtet hatten, in der Hoffnung, so den Nazischlägern zu entkommen. Aber auch Waffenfunde bei organisierten Nazis im Backnanger Raum, NPD-Konferenzen in Korb und mehrere größere faschistische Feiern in Weiler, Winnenden oder Aspach haben im vergangenen Jahr gezeigt, dass Nazis den Kreis intensiv für ihre gefährlichen Aktivitäten nutzen. Den Versuchen der Nazis in dieser Region Fuß zu fassen, stellen wir einen entschlossenen antifaschistischen Abwehrkamp entgegen und rufen zur kämpferischen Teilnahme an dieser Demonstration auf!

Die Antifaschistische Aktion aufbauen!

Demobeginn 16: 30 Uhr Bahnhof, Schorndorf

Zugtreffpunkt für eine gemeinsame Anreise nach Schorndorf:

25.02.2012 14:45 Uhr Tübinger Bahnhof (Abfahrt 15:00 Uhr)

Das Jahr 2011 war geprägt von vielfältigen Aktionen, von kämpferischen Demonstrationen und zahlreichen Veranstaltungen mit antifaschistischen, antimilitaristischen oder frauenkämpferischen Inhalten. Wir möchten uns bei allen bedanken, mit denen wir 2011 gemeinsam in Tübingen, Berlin, München, Heilbronn, Dortmund, Bonn oder Dresden aktiv waren, die unsere Veranstaltungen besucht oder mit uns den Prozess von unserem Genossen Chris in Stuttgart begleitet haben. Wir freuen uns, dass die mehr als vier Monate andauernde Untersuchungshaft gegen ihn endlich am 19. Dezember außer Kraft gesetzt wurde, rufen aber weiterhin dazu auf, den Prozess zu verfolgen und der Kriminalisierung von Antifaschist_innen und linken Kräften entschlossen entgegenzutreten!

Eine gute Gelegenheit, Solidarität mit den Betroffenen staatlicher Repression zu zeigen, ist die Silvesterdemo in Stuttgart. Nähere Infos dazu unter: http://silvesterdemo0711.tk/.
Dort findet ihr auch nochmals einen chronologischen Rückblick auf Ereignisse und Mobilisierungen der vergangenen Monate.

Damit kommen wir auch schon zum Ausblick auf ein revolutionäres Jahr 2012:
am 15. Januar findet in Berlin die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration statt: auf der Homepage der Demo finden sich Aufruf, Infos über die
Anfahrtsmöglichkeiten mit Bussen etc.: http://www.ll-demo.de

Am 4. Februar werden wieder viele von unseren Genoss_innen in München unter dem Motto “kein Frieden mit der NATO – kein Frieden mit
dem Kriegsgeschäft” gegen die Sicherheitskonferenz (SIKO) protestieren. Informationen in Kürze auf unserer Homepage und unter: http://sicherheitskonferenz.de

Außerdem schon eine Vorabinfo für den 18. Februar: auch in diesem Jahr gilt es wieder, den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden zu verhindern! Schaut am besten regelmäßig hier auf der Homepage vorbei, wir werden euch über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Für ein revolutionäres 2012!
Für den Kommunismus!

Jedes Jahr findet am ersten Donnerstag des Wintersemesters der Alternative Dies statt. Bei der Veranstaltung erhalten linke und alternative Gruppen, aber auch die diversen Hochschulgruppen an der Uni, die Gelegenheit, sich den neuen ErstsemesterInnen vorzustellen und mit Workshops und Infoständen auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen.Gleichzeitig ist die Veranstaltung ein Gegenpol zum gleichzeitig stattfindenden “Dies Universitatis”, an dem sich vor allem Studenten-Verbindungen und Burschenschaften beteiligen und vom Unirektorat hofiert werden.

Der diesjährige AlDi findet am 13.Oktober
15:30-19:00 Uhr im Clubhaus, Wilhelmstr. 30 in Tübingen statt.

Im Anschluss ab 20 Uhr: Lesung “Das Schafott” (von Curt Letsche) im Club Voltaire!

 

Die VVN-BdA Tübingen Mössingen, der DGB Arbeitskreis Tübingen, die GEW-Fachgruppe Hochschule und die Marxistische Aktion Tübingen laden ein:

Lesung „Das Schafott“ mit Lothar Letsche
Donnerstag, 13. Oktober 2011, 20:00 Uhr

ClubVoltaire   I   Haaggasse 26b   I   Tübingen

Über Buch und Autor:
Curt Letsche (1912-2010), Buchhändler und Verleger, wirkte als Nazigegner in mehreren Gruppen des bürgerlichen und religiösen Widerstands und wurde 1940 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt. Die Haft verbrachte er im Zuchthaus in Ludwigsburg. In dem Buch spiegeln sich Curt Letsches Erinnerungen an ein Erlebnis im Zuchthaus im Faschismus wider. Er bekam mit, wie es gegen Kriegsende dort Bestrebungen gab, politische Gegner im Zuchthaus selbst auf dem Schafott hinzurichten. Nach 1945 betätige er sich wiederum als Verleger im heutigen Baden-Württemberg und siedelte 1957 in die DDR um. Curt Letsche wurde ein erfolgreicher Autor von Kriminalromanen, utopischen Romanen und drei Erzählungen, die eigene Erlebnisse aus dem Widerstand verarbeiten.

Der Roman „Das Schafott“ erzählt die Geschichte des kommunistischen Widerstandskämpfers Andreas Weller, der kurz vor Kriegsende von einem Staatsanwalt der NS-Justiz wegen Vorbereitung zum Hochverrat zum Tode verurteilt wird.

Einigen Mithäftlingen gelingt es jedoch, die Aufstellung eines Schafotts im Zuchthaus Ludwigsburg zu verhindern und den Todeskandidaten zu retten. Das Vorbild für die Romanfigur ist der KPD-Politiker Oskar Andreas Wössner (1898-1942) aus Schramberg, der wegen der Weitergabe eines Zettels an einen Mithäftling im Zuchthaus Ludwigsburg zum Tode verurteilt und anders als im Roman auch tatsächlich hingerichtet wurde.

Anlässlich der Neuauflage des Romans „Das Schafott“ liest Lothar Letsche aus dem Buch seines Vaters.

Die Marxistische Aktion informiert bei der Veranstaltung über die bevorstehenden antifaschistischen und antimilitaristischen Aktivitäten in der Region.

Hier gibt es den Flyer zum Download: 13. Oktober: Lesung „Das Schafott“.

Unsere ersten Glückwünsche gehen an die Informationsstelle Militarisierung e.V. (IMI) für ihr 15-jähriges Bestehen. Durch die antimilitaristische Zusammenarbeit bei Veranstaltungen und Protesten -  z.B. dem Ringen um die Einhaltung der universitären Zivilklausel -  und ihre Erstellung umfassender Analysen deutscher (Wirtschafts-)Interessen an internationalen Kriegen und Konflikten ist die IMI ein wichtiger Bezugspunkt für unsere politische Arbeit in Tübingen. Auch hat die IMI den diesjährigen Aachener Friedenspreis erhalten, wozu wir ebenfalls herzlich gratulieren.

Mehr Infos zur Arbeit der IMI, aktuellen Veröffentlichungen und Kongressen gibt es unter: http://www.imi-online.de/

Doch das ist noch nicht alles!
Wir freuen uns sehr über die Neugründung der Bunten Antifa Mössingen (BAM), die von nun an in direkter Nachbarschaft jungen Antifaschist_innen eine gemeinsame politische Praxis bieten möchte. Im Selbstverständnis der Gruppe heisst es:

“Wir wollen Mössingen eine antifaschistische Basis für alle jugendlichen, politikinteressierten Menschen geben, die sich gegen Nazis und jede Form der rechten Gewalt engagieren wollen und die Bevölkerung darüber aufklären, dass auch hier in dieser beschaulichen Stadt die Rechten ein Problem sind, dem man sich entschlossen in den Weg stellen muss. [...] Wir stehen in Mössingen gewissermaßen in einer langen Tradition im Kampf gegen den Faschismus: Am 30.01.1933 trat Mössingen als einzige Kommune in ganz Deutschland in den Generalstreik, um sich gegen die Machtübertragung auf Hitler zu wehren. Das haben leider sehr viele Menschen hier vergessen und auch das wollen wir zurück in die Köpfe der Menschen holen.”

Wir schicken herzliche und solidarische Grüße an die Genossinnen und Genossen in Mössingen und Umgebung und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

In diesem Sinne: Alerta Alerta Antifascista!

Im Juli 2011 veröffentlichte die Informationsstelle Militarisierung e.V. (IMI) den Analyse-Reader „Zivilklausel an der Universität Tübingen“. Die Zivilklausel besagt, „Lehre, Forschung und Studium an der Universität sollen friedlichen Zwecken dienen, das Zusammenleben der Völker bereichern und im Bewusstsein der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen erfolgen“ und ist in der Grundordnung der Universität Tübingen festgeschrieben. In den vergangenen zwei Jahren, seitdem Antimilitarist_innen rund um den Bildungsstreik diese Klausel erkämpften, haben jedoch zahlreiche Veranstaltungen rund um den Campus stattgefunden, die direkt oder indirekt die Bundeswehr und Kriegstreiber wie Wolfgang Ischinger – jahrelanger Organisator der Münchener Sicherheitskonferenz und nun Honorarprofessor an der Uni Tübingen – in die Mitte des universitären Lebens rücken. Die Universität trägt damit dazu bei, die Mär von der Bundeswehr als friedliebender Hilfsorganisation zu verbreiten und Militäreinsätze als Mittel der Auslandspolitik salonfähig zu machen. Über die aktuellen Entwicklungen dieser „erfreulich intensiven Kooperationen“ (Bundeswehr-Jugendoffizier, Quelle IMI) gibt der Reader ausführlich Auskunft.

Ein Hinweis im Voraus: In diesem Oktober finden zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen rund um die Themen Zivilklausel und Antimilitarismus in Tübingen statt. Informationen dazu gibt es  in Kürze auf der Homepage des AK Zivilklausel  und auf dieser Seite.

Raus mit Militär und Kriegstreibern aus Universitäten und Schulen –

Die Zivilklausel verteidigen!

Solidarität ist eine Waffe – und Widerstand ist nicht umsonst! Nach allen größeren Mobilisierungen und Protestaktionen bleiben Gruppen auf Kosten für Flyer, Plakate, Technik, Transport usw. sitzen, Genoss_innen sind von Repressionskosten betroffen, oft ist nach Aktionen  juristischer und politischer Beistand nötig. Damit unsere Strukturen weiter wachsen und unser Widerstand immer wirksamer werden kann, bedarf es besonders im Bereich Antifaschismus breiter Solidarität. Deshalb geht der Erlös der Party an die Gruppen und Bündnisse, die am 1. Mai 2011 die Proteste und Blockaden gegen den Naziaufmarsch in Heilbronn getragen haben. Es wird eine hoffentlich große Feier mit veganer Vokü (bei schönem Wetter grillen wir im Freien), unseren berühmt berüchtigten Cocktails, einem grandiosen Konzert (analog, live und direkt aus Kalifornien) und später viel guter Musik aus der Konserve, u.a. CumbiaDigital, Tropical Bass und anderes feines elektronisches!

Kommt zahlreich! Zeigt euch solidarisch! Feiert mit uns!

Heilbronn Solifest mit veganer Vokü und Konzert
*21. Juli 2011 ab 19 Uhr*
Ludwigstraße 15 in Tübingen

 Änderung am 5. August 2011:

Nach freundlicher Übereinkunft mit Vertreter_innen des Wohnprojekts Schellingstraße sehen wir nun keine Veranlassung mehr, unseren Diskussionsbeitrag in der Auseinandersetzung mit Einzelpersonen des Plenums “Politik und Kultur” (PuK) weiterhin hier zu veröffentlichen.
Bei Interesse kann der Text weiterhin an Einzelpersonen verschickt werden.

Für offene Kritik und eine solidarische Linke!

 

Am kommenden Dienstag findet an der Uni Tübingen ein Vortrag des Soziologen und Journalisten Robert Andreasch statt, der sich mit „Schnittstellen zwischen bürgerlichen und neofaschistischen Rechten – Rechte Netzwerke in Süddeutschland“ auseinandersetzt. Robert Andreasch ist seit vielen Jahren auch für die Antifaschistische Informations- Dokumentations- und Archivstelle München (a.i.d.a. e.V.) tätig, die neonazistische Umtriebe in Süddeutschland beobachtet und dokumentiert. Der Vortrag gibt Einblick in die personelle und inhaltliche Zusammensetzung der regionalen Nazi-Strukturen.

Dienstag, 05.07.2011, 20 Uhr
Neue Aula, Hörsaal 5, Universität Tübingen

Veranstalter: Die Stipendiatengruppe der Hans-Böckler-Stiftung Tübingen und andere.

#INFO-Seite online!

Alle #INFO-Broschüren der MAT gibts zum Download unter infomat.blogsport.de