Lesekreis
Ab Oktober lädt die Marxistische Aktion zu einem neuen Lesekreis "Imperialismustheorien" ein. Nähere Informationen und Termine in Kürze!
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Faschismus heißt Krieg - Den „Nationalen Antikriegstag“ in Dortmund verhindern!

Am 04.09.2010 werden Neonazis erneut versuchen durch Dortmund zu marschieren und den Antikriegstag für ihre Propaganda zu nutzen. Der Antikriegstag erinnert an den faschistischen Überfall der Nazis am 1. September 1939 auf Polen, der Beginn eines Raub- und Vernichtungskrieges, der die Welt in Brand steckte und über 50 Millionen Tote hinterließ.

Bereits in den letzten Jahren zogen Neonazis mit der Losung „Nie wieder Krieg!“ durch Dortmunds Straßen. Sie fügten hinzu: „Nach unserem Sieg!“ Zum sechsten Mal in Folge wollen die Neonazis ihre öffentlichkeitswirksame Veranstaltung in Dortmund zelebrieren.

Deutschlandweit ruft das Antifaschistische-Antimilitaristische Bündnis zu Blockaden und vielfältigen Aktionen gegen den Naziaufmarsch auf. Besagtes Bündnis zeigt sich solidarisch mit dem breiten Bündnis “Dortmund stellt sich quer”, begründet seinen Antifaschismus aber mit der Erkenntnis, dass Faschismus, Militarismus und Krieg erst mit der Bekämpfung ihrer Wurzel - dem Kapitalismus - dauerhaft überwunden werden können.

Kampf dem Faschismus heißt Kampf dem imperialistischen Krieg!

Kampf dem Faschismus heißt Kampf der Militarisierung!

Kampf dem Faschismus heißt Kampf dem Kapital!

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Für den Kommunismus!

Der gesamte Aufruf des Antifaschistischen/Antimilitaristischen Aktionsbündnisses ist unter www.antimildortmund.blogsport.de nachzulesen. Die Marxistische Aktion Tübingen ist Teil des Bündnisses. Mehr Informationen zum großen, spektrenübergreifenden Bündnis: www.dortmundquer.blogsport.de

Die Antifaschistische Aktion Reutlingen Tübingen hat für die Region einen Bus nach Dortmund organisiert. Die ART ist im S4-Bündnis vertreten, dass sich nicht am Konzept der Blockaden beteiligt, sondern mit einer Demonstration durch die Innenstadt Dortmunds die “größtmögliche Öffentlichkeit” erreichen will.

Weitere Informationen zur Busfahrt gibt es unter http://antinazibus.blogsport.de/ .

Neonazis bekämpfen: in Dortmund und überall!

Den Faschismus an der Wurzel ausreißen!

Die Antifa Karlsruhe ruft zu gemeinsamen Gegenaktivitäten auf!

Erstmalig seit fünf Jahren wollen Neonazis wieder in der Karlsruher Innenstadt aufmarschieren. Anlass ist der Todestag von Rudolf Heß, dem damaligen Stellvertreter Adolf Hitlers. Bis 2005 pilgerten mehrere tausend Neonazis Mitte August regelmäßig ins bayrische Wunsiedel, dem Ort an dem Heß begraben liegt. Erst 2009 fällte das Bundesverfassungsgericht das letztinstanzliche Urteil, um diese „Gedenkmärsche“ zu verbieten - nicht zuletzt aus diesem Grund wurde Karlsruhe als Aufmarschort für den 21. August gewählt.
Auch das “Motto” der angemeldeten Demonstration deutet darauf hin, dass es den Neonazis sicherlich nicht um eine Bestimmung des Ordnungswidrigkeitengesetzes geht (so die fadenscheinige Anmeldungsbegründung): „Trotz § 130 – Mord bleibt Mord!“ Seit Heß’ Suizid im August 1987 behaupten Neonazis, der ehemalige Hitler-Stellvertreter sei im Kriegsverbrechergefängnis in Spandau ermordet worden.

Ob in Karlsruhe, Dortmund oder auf der ganzen Welt - Kein Fußbreit den Faschisten!
Gegen Geschichtsrevisionismus und neonazistische Ideologien!

 Gemeinsame Anfahrt Tübingen / Reutlingen (Noch ist nicht sicher, ob es sich bei dem Termin in Karlsruhe nicht nur um ein Ablenkungsmanöver der Nazis handelt. Außerdem gibt es mittlerweile Bestrebungen seitens der Stadt Karlsruhe, den Aufmarsch zu verbieten. Unbedingt auf dem laufenden bleiben! TueInfo und die Seiten der lokalen Antifa-Gruppen nutzen!):

 - In Tübingen 7:20 am Hbf der Zug fährt um 7:30 auf Gleis 2.
 - In Reutlingen 7:30 am Hbf der Zug fährt um 7:40 auf Gleis 1.

Treffpunkte für Antifaschist_innen:
- 10h Kundgebung am Durlacher Tor und
- 10h Mahnwache vor der Lutherkirche (Gottesauer Platz)

Infos auf: www.karlsruhe.antifa.net

Ausführlicher Artikel auf Indymedia:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/23823

Am 30. Juli fand in Stuttgart das öffentliche Gelöbnis der Bundeswehr statt, gegen das in großen Bündnissen mobilisiert wurde [mehr dazu auf dieser Seite in vorangegangenen Artikeln].

Das Interview mit einem Sprecher des Bündnisses mit der Tageszeitung junge Welt über den Ablauf des Tages lässt sich nachlesen unter: http://www.jungewelt.de/2010/08-02/054.php

Ein unabhängiger Demonstrationsbericht, eine Auswahl der öffentlichen Berichterstattungen sowie zahlreiche Fotos des Tages finden sich unter: http://www.trueten.de/permalink/Fotos-und-Berichte-zum-Bundeswehr-Geloebnis-in-Stuttgart.html

Der Umstand, dass das Gelöbnis dieses Mal nur gestört und nicht verhindert werden konnte, hält uns nicht davon ab, weiterhin entschieden der zunehmenden Militarisierung der öffentlichen Plätze, der  Bildungseinrichtungen und Ausbildungsstätten entgegenzutreten und dafür zu sorgen, dass kriegsverherrlichende und militaristische Propagandaspektakel nicht ungestört in der Öffentlichkeit ausgetragen werden können.

Das Bundeswehr-Gelöbnis am 30. Juli 2010 in Stuttgart blockieren!

Gemeinsame Anreise aus Tübingen:
Freitag, 30. Juli, 08:00 Tübingen Bahnhof.

Am 30. Juli 2010 soll in der Stuttgarter Innenstadt ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr, also die öffentliche Vereidigung von Soldaten, stattfinden. Das Ziel dieser monströsen Propagandaveranstaltung ist die Einflussnahme der Bundeswehr auf die öffentliche Meinung. Wir werden dies nicht hinnehmen, sondern werden dieses Militärspektakel blockieren!

Den zu vereidigenden Soldaten soll ein möglichst pompöser Start in ihr soldatisches Leben ermöglicht werden. Damit soll eine weitgehende Identifikation der Vereidigten mit der Bundeswehr, ihren Zielen und Aufgaben geschaffen und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Truppe gestärkt werden. Zudem soll die Bereitschaft erhöht werden, eine Tätigkeit auszuüben, die im Wesentlichen aus Töten und getötet werden besteht.
Nach außen soll das Bild von Soldaten in der Öffentlichkeit normalisiert und als etwas Positives dargestellt werden. Hierzu wird offensiv Werbung gemacht für eine Armee, die in vielen Ländern auf der Welt Kriege führt. Dadurch soll die Zustimmung der Bevölkerung zu eben diesen Kriegen steigen und die Akzeptanz der Soldaten im „Heimatland“ gestärkt werden. So soll die Voraussetzung geschaffen werden, in Zukunft mit breiter Zustimmung der Bevölkerung diese Kriege weiterzuführen und auch neue beginnen zu können. Insgesamt bedeutet eine solche Veranstaltung einen weiteren Schritt hin zu einer durch und durch militarisierten Gesellschaft.

Diesen Weg der Herrschenden wollen wir nicht gehen, wir werden uns dafür einsetzen, dass eben solche Schauspiele und Militäreinsätze weder hier noch andernorts durchgeführt werden können. Wir werden nicht vergessen, was imperialistische Kriege angerichtet haben und daher Widerstand leisten!

Unser Ziel ist es, deutlich zu machen, dass Stuttgart am 30. Juli den AntimilitaristInnen gehört und dass die Bundeswehr ihre militaristische Propaganda und Kriegshetze nirgendwo ungestört in die Bevölkerung tragen kann!

Genau so wichtig, wie die Verhinderung von jeglichen Bundeswehr-Werbeauftritten an Bildungseinrichtungen und -messen, Arbeitsämtern und öffentlichen Plätzen ist es notwendig, auch dieser Militärveranstaltung effektiven Widerstand entgegenzusetzen.
Daher rufen wir zur Störung und Blockade des Gelöbnisses am 30. Juli in Stuttgart auf. Nur gemeinsam und solidarisch mit allen dafür notwendigen Aktionsformen werden wir unser Ziel erreichen!

Infos: www.blockbw.tk

Wir zahlen nicht für die Krise des Kapitalismus - Die Banken und Konzerne sollen sie bezahlen!

Heute, am 23. 07. um 15.00 Uhr, bezog vor der Filiale der Deutschen Bank am Lustnauer Tor das Kommando Robin Hood Stellung, um der krisengebeutelten Bevölkerung ihr Geld zurückzugeben. Ein Aktivist hatte sich als Robin Hood verkleidet, die anderen trugen weiße Theatermasken und ein Transparent mit der Aufschrift „Wir zahlen nicht für eure Krise“.

Die AktivistInnen verteilten symbolisch fotokopierte Geldscheine an die PassantInnen, um zu verdeutlichen, dass nicht Geldmangel das Problem ist: Die Banken machen Milliardenprofite, während wir den Gürtel immer enger schnallen sollen. Es sollte klar werden, dass geeinter Kampf für eine Umverteilung der Krisenlasten von unten nach oben den einzigen Weg darstellt.

Kommando Robin Hood empfiehlt: Enteignet die Enteigner!

Die Aktion war Teil des Protestes des Tübinger Bündnisses „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ http://nichtfuereurekrise.wordpress.com/

Das Bündnis trifft sich wieder am Mittwoch, 8. September 2010 um 19 Uhr im Linken Forum (Am Lustnauer Tor 4).

Mehr über die Aktion unter: http://www.marxistische-aktion.de/?page_id=200

oder auf TueInfo: http://www.jpberlin.de/tueinfo/cms/node/19218

Donnerstag, 29. Juli 2010 20:00 Uhr
Schlatterhaus (Österbergstr. 2), Tübingen

Free Gaza:
Augenzeugenbericht und Hintergründe zum Schiffskonvoi nach Gaza

Mit Annette Groth MdB (die LINKE)
Augenzeugin und Teilnehmerin der Free-Gaza-Flotte

Die „Free-Gaza”-Friedensflotte hat sich zum Auftrag gemacht, Hilfsgüter nach Gaza zu transportieren, um die Not der Zivilbevölkerung zu lindern. Die „Mavi Marmara” hatte ausschließlich humanitäre Hilfsgüter an Bord, insbesondere Medikamente, Baustoffe und technische Geräte.

Das Schiff wurde am 31. Mai 2010 von der israelischen Armee überfallen. Dabei wurden neun Passagiere getötet und zahlreiche verletzt. Die restlichen Passagiere wurden verhaftet.

Die Aussage, auf dem Landweg würden genug Hilfsgüter an Gaza weitergeleitet, ist unzutreffend: Israels Blockade unterbindet einen normalen Warenaustausch mit der Außenwelt. Nur ein Teil der Hilfe kommt wirklich bei der Bevölkerung an. 8o% der Bevölkerung ist von UNO-Hilfen abhängig. 2 von 3 Kindern sind schon bei der Geburt unterernährt und haben Mangelerscheinungen; frisches Obst oder Gemüse kann wegen der Verweildauer in Israel nicht geliefert werden. Selbst die Trinkwasserversorgung entspricht nicht im Mindesten den internationalen Standards.

Die Veranstalter unterstützen die Forderung nach einem sofortigen Ende der Blockade des Gaza-Streifens.

Veranstalter: linksjugend ['solid] Tübingen,
Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen e.V., Heike Hänsel MdB

in Kooperation mit der Marxistischen Aktion Tübingen

Kapitalismus heißt Krieg! Gelöbnis in Stuttgart verhindern!

„Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg“ (Tucholsky). Ein solches militärisches Spektakel plant die Bundeswehr am 30. Juli in Stuttgart. Mit einer öffentlichen Rekruten-Vereidigung mitten in der Stadt, soll dazu beigetragen werden Aufrüstung und Krieg wieder salonfähig zu machen. Während Deutschland seine imperialistischen Ambitionen in immer mehr Teilen der Welt mit Hilfe der Armee absichert, wollen bürgerliche Politiker und militärische Führung nun auch die Akzeptanz des Militärischen im Inneren erhöhen.
Gegen diese Bestrebungen rufen verschiedene Organisationen und Bündnisse zu Gegenaktivitäten und Blockaden auf. Ziel muss sein, die Propaganda-Show der Bundeswehr, das öffentliche Gelöbnis zu verhindern!

Revolutionäres Bündnis: www.kriegstreiberblockieren.blogsport.de

Infos zu den Blockaden: www.blockbw.tk

Am Sonntag den 6. Juni wurde unweit von Tübingen in Hailfingen/Tailfingen eine KZ-Gedenkstätte eröffnet. Neben einer Reihe von Zeitzeugen, darunter der Auschwitz-Überlebende Israel Arbeiter, war auch der Antisemit und Neonazi Janus Nowak (NPD Kreisrat) unter den Gästen.

Neben den üblichen Lokalzeitungen berichtete auch die Junge Welt über den Vorfall: http://www.jungewelt.de/2010/06-09/007.php

Gegen Geschichtsklitterung und jede Verharmlosung der NS-Verbrechen! Für einen revolutionären Antifaschismus!

“Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!” (Inschrift der ersten Gedenktafel in Hailfingen/Tailfingen, die 1986 schon nach wenigen Tagen offenbar rechts motiviertem Vandalismus zum Opfer fiel.)

Ganzer Text (Bericht): http://www.marxistische-aktion.de/?page_id=160

INTERVIEW MIT LORENA ZELAYA,

Aktivistin des Bloque Popular und der Nationalen Widerstandsfront gegen den Putsch. Das Gespräch wurde am 15. Mai auf dem buko in Tübingen geführt, wo sie neben zahlreichen anderen internationalen Gästen über die Situation in ihrem Land berichtete. Die Fragen stellte Tanja (Marxistische Aktion Tübingen).

Ganzer Text:

http://www.marxistische-aktion.de/?page_id=150

Solidarität mit den Genoss_innen im Widerstand!

GelöbNIX Bündnis Stuttgart - Kein Werben fürs Sterben!

Militaristische Propaganda sabotieren - das Gelöbnis am 30. Juli blockieren!
Für den 30. Juli ist in der Stuttgarter Innenstadt eine öffentliche Rekrutenvereidigung der Bundeswehr geplant. Spektakel wie dieses sind Teil der öffentlichen Legitimierung von imperialistischen Kriegen und der weiteren Militarisierung der Gesellschaft.Wir werden den Anlass nutzen um unübersehbar unseren Protest und Widerstand dagegen auf die Straße zu tragen.

Ein Bündnis zur Mobilisierung hat sich bereits gebildet, es sind Demonstrationen und Blockaden geplant.http://www.gelöbnix-stuttgart.de/

Die Marxistische Aktion Tübingen ist Teil des Bündnisses

Bundesweiter Aktionstag gegen eine geknastete Gesellschaft am 19.Juni!

Ziel der Aktionen ist es, den Blick darauf zu lenken, in welchem Maß „unsere“ Gesellschaft  durch Strafen und Einsperrung am „Funktionieren“ gehalten wird. Dabei geht es nicht nur um die Gefängnisse als extremsten Ausdruck dieses Systems, sondern um das Prinzip der symptomatischer Unterdrückung statt ursächlicher Lösung an sich.

Mehr Infos über Aktionen in Tübingen:
www.ant.blogsport.de

Klassenkampf und Revolution gegen die kapitalistische Krise! Kommt zur Demonstration am 12. Juni in Stuttgart

Am Samstag, den 12. Juni finden in Berlin und Stuttgart zwei Großdemonstrationen gegen die aktuelle Regierungspolitik und für eine soziale und ökologische Alternative zu diesem System statt. Aufgerufen wird von den Gruppen und AktivistInnen des Bündnisses “Wir zahlen nicht für eure Krise”.
Wir rufen zur Beteiligung an einem revolutionären Block bei der Demonstration auf.

Demobilder und Berichte: http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/20100612_stuttgart_bericht.htm

Gemeinsame Anreise mit dem Zug (WE/BW Ticket) Treffpunkt: Einganshalle Bahnhof Tübingen, 8:30.

Kommt zahlreich!

Bildungsstreik 2010, Bundesweite Demo am 9. Juni, 08:30, Hauptbahnhof

Die Besetzung ist vorbei, der Protest muss weitergehen! Sechs Wochen im Kupferbau, zahlreiche Demos und Aktionen und nicht zuletzt der erfolgreiche Kampf um eine Zivilklausel für unsere Uni haben gezeigt, wie Stark unsere Bewegung sein kann und was wir erreichen können, wenn wir alle Kräfte mobilisieren. Am 9. Juni gilt es, das Rektorat, die Politik und die Menschen in Tübingen einmal mehr daran zu erinnern, wessen Straßen diese Straßen sind! Weitere Infos auf der Seite des Tübinger (http://bildungsstreik.fsrvv.de/) und des bundesweiten Bildungsstreik-Bündnisses(http://www.bildungsstreik.net/).

Für eine freie, kritische und emanzipatorische Bildung! Für eine antikapitalistische und revolutionäre Perspektive!

Oligarcas Temblad - Oligarchen erzittert!

Seit Monaten ist die deutsche und europäische Presse voller feindseliger Meldungen über Venezuela. Das Land stehe kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, Stromabschaltungen, zunehmende Kriminalität, Beschneidung der “Meinungsfreiheit”, protestierende Studenten, Krise über Krise in der Regierung, ein “diktatorischer Präsident”, der “wild” Banken und Lebensmittelkonzerne enteignet und “mit Krieg gegen Kolumbien droht”…

Das wirkliche aktuelle Geschehen ist dagegen aufregend, komplex und von globaler Bedeutung. [...] Yoel Capriles (50) lebt im 23 de Enero, einem der großen Barrios von Caracas, das bekannt ist für seine kämpferische Tradition. Er arbeitet seit seiner Jugend in der revolutionären Bewegung als Basisaktivist an den verschiedensten Fronten.

Termin: Freitag, 11. Juni, Bürgerzentrum West, Stuttgart. Infos: http://www.political-prisoners.net/home.php?lang=de